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6.6.2019

Das Programm PFAU bietet mehr Fördermöglichkeiten für Innovationsprojekte von Unternehmen in Bremen und Bremerhaven

Bremen

Klimawandel, Umweltverschmutzung und übermäßiger Ressourcenverbrauch erfordern neue Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. Daher startet der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr gemeinsam mit der BAB (Förderbank für Bremen und Bremerhaven) und der BIS (Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH) die Ausschreibung "Unternehmen + Wissenschaft = Umweltinnovationen 2019" mit erweiterten Rahmenbedingungen und bis zu 750.000 Euro Zuschuss je Verbundvorhaben.

Ziel ist es, die Entwicklung neuer Produkte und Konzepte mit regionalwirtschaftlicher Relevanz zu beschleunigen und so das Land Bremen als Technologiestandort nachhaltig zu stärken. Insbesondere die kooperative Zusammenarbeit der Unternehmen und Forschungseinrichtungen soll dazu beitragen, zukunftsweisende Forschungsprojekte entwickeln und vorhandene Kompetenzen effizient nutzen zu können sowie die Praxisrelevanz und einen früher Markteintritt zu befördern.

Bis zum 31. Juli 2019 können nach einem Erstgespräch Projektskizzen zur Bewerbung um Fördermittel eingereicht werden.

Die Förderquote liegt für Unternehmen bei bis zu 50 Prozent; Forschungseinrichtungen können bis zu 100 Prozent Förderung erhalten. Grundlage ist die Richtlinie zum "Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU)". Die Umsetzung des Programms PFAU erfolgt aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Das Programm wird im Auftrag des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr durch die Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) und die Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) betreut.

Quelle: Pressemitteilung des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen vom 3. Juni 2019