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27.9.2019

Innovationsnetzwerke des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) erleichtern kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in Künstliche Intelligenz

Bund

Mehr als 250 ZIM-Netzwerkmanager, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler diskutierten am 24. September auf der ZIM-Netzwerkjahrestagung über Künstliche Intelligenz und deren Bedeutung für den Mittelstand. Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, betonte in seiner Eröffnungsrede die großen Chancen für mittelständische Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) bietet: "KI führt nicht nur zu Effizienzsteigerungen und geringeren Kosten bei der Produktion, sondern stimuliert Produktinnovationen und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Durch gezielte Förderung und Wissenstransfer wollen wir dazu beitragen, dass Unternehmen das gesamte Potenzial der Künstlichen Intelligenz heben können."

Auf der Veranstaltung informieren Wissenschaftler und Experten über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz und über Trainings- und Unterstützungsmaßnahmen. Zudem stellen ZIM-Innovationsnetzwerke relevante Praxisbeispiele vor. In einer Podiumsdiskussion tauschen sich Experten zum Thema "Intelligent durchstarten - KI im Mittelstand" aus.

Die ZIM-Netzwerke bieten für mittelständische Unternehmen eine einzigartige Plattform für die Umsetzung von umfangreichen, auch interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Eine jüngst veröffentlichte Evaluation zum ZIM zeigt, dass die Forschungsergebnisse ganz überwiegend auch am Markt ankommen und die Unternehmen stärken.

Das BMWi fördert mit dem ZIM marktorientierte Forschung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen sowie die Vernetzung von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren zur Entwicklung gemeinsamer technologischer Innovationen. Das Programm ist themen- und branchenoffen. Internationale Forschungskooperationen und Innovationsnetzwerke werden mit günstigeren Konditionen gefördert.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 24. September 2019