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Förderung von Projekten der transnationalen Zusammenarbeit

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Arbeit
Fördergebiet: Sachsen-Anhalt
Förderberechtigte: Unternehmen; Kommune; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Förderung von Projekten der transnationalen Zusammenarbeit

Ziel und Gegenstand

Das Land Sachsen-Anhalt fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) transnationale Projekte zur Verbesserung nachhaltiger und hochwertiger Beschäftigung und zur Unterstützung der Mobilität der Arbeitskräfte.
Gefördert werden Vorhaben zu folgenden Schwerpunkten:
transnationale Erfahrungsaustausche und Projekte, transnationale Partnerschaften sowie der Aufbau von Netzwerken von Akteuren mit Bezug zum Arbeitsmarkt,
Beratung und Coaching sowie die Projektentwicklung und Nachnutzung erfolgreicher Projekte zu arbeitsmarktrelevanten Themen mit transnationaler Ausrichtung und
Stärkung der Synergien mit anderen EU-Programmen durch Beratung und Coaching und Unterstützung von Kommunen, kommunalen Unternehmen und anderen öffentlichen Trägern bei der Projektentwicklung und Nachnutzung erfolgreicher Projekte.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich Gebietskörperschaften und juristische Personen des privaten Rechts mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt.

Voraussetzungen

Antragsteller müssen ihre Eignung zur ordnungsgemäßen und erfolgreichen Durchführung von Projekten durch Vorlage von z.B. Konzepten, Qualifizierungsplänen und Referenzen nachweisen.
An den Projekten muss mindestens ein Partner in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union beteiligt sein. Priorität genießen Partner in den Regionen Wojewodschaft Masowien (Polen), Region Centre (Frankreich) sowie Autonome Region Valencia (Spanien).
Der geografische Wirkungsbereich des Projekts muss sich auf das Land Sachsen-Anhalt beziehen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt
für transnationale Erfahrungsaustausche und Projekte, transnationale Partnerschaften und den Aufbau von Netzwerken von Akteuren mit Bezug zum Arbeitsmarkt sowie für Beratung und Coaching und die Projektentwicklung und Nachnutzung erfolgreicher Projekte zu arbeitsmarktrelevanten Themen mit transnationaler Ausrichtung bis zu 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben und
für die Stärkung der Synergien mit anderen EU-Programmen durch Beratung und Coaching und Unterstützung von Kommunen, kommunalen Unternehmen und anderen öffentlichen Trägern bei der Projektentwicklung und Nachnutzung erfolgreicher Projekte bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu richten an:
Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Referat Internationale Zusammenarbeit
Hegelstraße 42–42
39104 Magdeburg
Tel. (03 91) 5 67-67 40
Fax (03 91) 5 67-65 65
E-Mail: julia.mayer-buch@stk.sachsen-anhalt.de
Internet: http://www.stk.sachsen-anhalt.de
Die Antragsunterlagen können im Internet abgerufen werden.
Anträge für transnationale Erfahrungsaustausche und Projekte, transnationale Partnerschaften sowie den Aufbau von Netzwerken von Akteuren mit Bezug zum Arbeitsmarkt können fortlaufend gestellt werden. Für alle anderen Förderschwerpunkte mussten die Anträge bis zum 17. Juli 2015 eingereicht werden.

Quelle

Richtlinie vom 3. Juni 2015, Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt Nr. 19 vom 15. Juni 2015, S. 310.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Wichtige Hinweise

Die Förderung von Unternehmen erfolgt als De-minimis-Beihilfe.
In der Förderperiode 2014–2020 stehen für transnationale Kooperationsprojekte 4,16 Mio. EUR zur Verfügung.

Ansprechpartner

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Referat Internationale Zusammenarbeit
Hegelstraße 42
39104 Magdeburg
Tel. (03 91) 5 67-67 40
Fax (03 91) 5 67-65 65
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