Fördersuche

Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 | Hauptnavigation; Accesskey: 3 | Servicenavigation; Accesskey: 4
Trefferliste  

Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm (BAP) - Besondere Fördergrundsätze "Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit"

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Arbeit
Fördergebiet: Bremen
Förderberechtigte: Bildungseinrichtung; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa
Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm (BAP) – Besondere Fördergrundsätze „Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit”

Ziel und Gegenstand

Das Beschäftigungspolitische Aktionsprogramm (BAP) legt die Schwerpunkte der aktiven Arbeitsmarktpolitik für das Land Bremen fest. Es wird aus Mitteln der Freien Hansestadt Bremen und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
Mit dem Unterfonds B 1 „Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit” werden Projekte und Maßnahmen gefördert, die SGB-II-Beziehenden einen Übergang in den Arbeitsmarkt ebnen, deren Vermittlungschancen erhöhen und/oder Brücken in weiterführende Maßnahmen schaffen.
Es bestehen folgende Förderschwerpunkte:
Lokale Förderzentren,
Begleitung und Anleitung von öffentlich geförderter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung,
Nachbetreuung bei Übergang in ungeförderte Beschäftigung/Praktika,
Modellprojekte für besondere Zielgruppen (insbes. Menschen mit Migrationshintergrund, alleinerziehende Eltern und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen).

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind juristische Personen mit Sitz oder Niederlassung im Land Bremen.
Aus den BAP-Interventionsblättern können sich Abweichungen und Ergänzungen ergeben.

Voraussetzungen

Die Maßnahmen müssen sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Geltungsbereich des SGB II über 25 Jahre richten. Besondere Zielgruppen sind Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und (allein-)erziehende Menschen. Durchschnittlich 37% der Teilnehmenden sollen weiblich, ca. 39% Menschen mit Migrationshintergrund und ca. 5% Schwerbehinderte Menschen sein.
Die Allgemeinen Fördergrundsätze sind einzuhalten und die Voraussetzungen der jeweiligen BAP-Interventionsblätter müssen vorliegen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von Art und Umfang der Maßnahme.

Antragsverfahren

Für die Antragstellungen im Rahmen des BAP 2014–2020 sind unterschiedliche Auswahlverfahren vorgesehen: Einzelanträge, wettbewerbliche Verfahren und Angebote im Rahmen von Zeitstaffeln. Aktuelle Aufrufe und Stichtage werden im Internet veröffentlicht unter https://www.esf-bremen.de.
Das jeweils mögliche Verfahren ist in den „BAP-Interventionsblättern” dargestellt. Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Bewilligungsstelle zu richten. Dabei sind die Antragsfristen zu beachten, die den jeweiligen BAP-Interventionsblättern, aus denen sich auch die zuständige Bewilligungsstelle ergibt, zu entnehmen sind.
Auskünfte erteilt der
Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa
Abteilung Arbeit / Referat 23
ESF-Verwaltungsbehörde
Hutfilterstraße 1-5
28195 Bremen
Tel. (04 21) 3 61-88 08
Fax (04 21) 3 61-87 17
E-Mail: office@wah.bremen.de
Internet: https://www.wirtschaft.bremen.de
Weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Quelle

Besondere Fördergrundsätze des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa der Freien Hansestadt Bremen, Stand Dezember 2014. 20.08.19

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2021.

Wichtige Hinweise

Im Rahmen des Unterfonds B 1 „Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit” liegen folgende BAP-Interventionsblätter vor: 20.09.17
Intervention B 1.1.1 Lokale Förderzentren
Intervention B 1.2.1 Förderung von Regiekosten bei öffentlich geförderter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung nach § 16e SGB II
Intervention B 1.2.2 Landesprogramm „Perspektive Arbeit” – Förderung öffentlich geförderter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung – LAZLO
Intervention B 1.7.1 Modellvorhaben zur Verbesserung des Zugangs und Anschlusses für verschiedene Zielgruppen
Die Interventionsblätter können im Internet abgerufen werden. 19.06.18

Ansprechpartner

Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa
Abteilung Arbeit / Referat 23
ESF-Verwaltungsbehörde
Hutfilterstraße 1–5
28195 Bremen
Tel. (04 21) 3 61-88 08
Fax (04 21) 3 61-87 17
E-Mail
Internet