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Verringerung der CO2-Emissionen und Ressourcenschutz durch regenerative und effiziente Energienutzung

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Energieeffizienz & Erneuerbare Energien; Umwelt- & Naturschutz
Fördergebiet: Rheinland-Pfalz
Förderberechtigte: Unternehmen; Kommune; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Verringerung der CO2-Emissionen und Ressourcenschutz durch regenerative und effiziente Energienutzung

Ziel und Gegenstand

Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Investitionen und nicht investive Vorhaben zur Umsetzung innovativer klima- und ressourcenschonender Technologien und Strategien.
Unterstützt werden
Informationsangebote für Akteure der Wirtschaft (z.B. Unternehmen und Verbände), um diese für den Klimaschutz zu mobilisieren und sie bei der Reduktion ihrer CO 2-Emissionen zu unterstützen,
Umsetzung investiver Klimaschutzmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden (u.a. energetische Sanierung von Projekten mit städtebaulichem Bezug, von Sportstätten und von Einrichtungen der Bildungsinfrastruktur, Einbau hocheffizienter LED-Beleuchtungs-, Steuer- und Regelungstechnik) sowie nicht investive Maßnahmen (Konzepterstellung, Informationsangebote) zur Entwicklung und Umsetzung einer integrierten Strategie zur CO 2-Reduktion in Kommunen,
Modell- und Demonstrationsprojekte, mit denen neue Technologien zur CO 2- und Ressourceneinsparung (u.a. Nutzung von Geothermie, Pilotvorhaben zur Mobilität auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien im ÖPNV) etabliert werden können.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. Zwei oder mehrere Projektpartner können sich als Verbundpartner zusammenschließen und das Vorhaben projektbezogen gemeinsam durchführen.

Voraussetzungen

Die Vorhaben müssen einen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Rheinland-Pfalz leisten.
Der Stand der Technik ist zu übertreffen.
Modell- und Demonstrationsprojekte müssen sich durch ihren hohen Innovationsgehalt, Modellcharakter und ihre Übertragbarkeit auszeichnen.
Der Antragsteller muss über die administrative, finanzielle und operationelle Leistungsfähigkeit zur Umsetzung des Vorhabens verfügen.
Verbundpartner müssen ihre Zusammenarbeit in einer Kooperationsvereinbarung regeln und einen Verbundkoordinator benennen.
Mit der Maßnahme darf nicht vor der Bewilligung begonnen werden.
Von der Förderung ausgeschlossen sind Antragsteller, die einer Rückforderungsanordnung der EU nicht Folge geleistet haben.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt 50% der förderfähigen Ausgaben.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an das
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Tel. (0 61 31) 16-0
Fax (0 61 31) 16-21 00
E-Mail: Poststelle@mwvlw.rlp.de
Internet: http://mwvlw.rlp.de
zu stellen.

Quelle

Verwaltungsvorschrift vom 21. März 2016, Ministerialblatt der Landesregierung von Rheinland-Pfalz Nr. 4 vom 29. April 2016, S. 116.

Wichtige Hinweise

Eine Kumulierung mit Drittmitteln, Zuschussförderungen und Förderkrediten ist möglich.

Ansprechpartner

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Tel. (0 61 31) 16-0
Fax (0 61 31) 16-21 00
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