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Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Beratung; Energieeffizienz & Erneuerbare Energien
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Unternehmen; Kommune; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für Nichtwohngebäude oder für den Neubau von Nichtwohngebäuden nach einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus-Standard.
Gefördert werden die im Rahmen der Beratung anfallenden Beraterkosten. Die Beratung kann in Anspruch genommen werden durch:
kommunale Gebietskörperschaften (Gemeinden, Städte, Kreise),
rechtlich unselbstständige kommunale Eigenbetriebe,
kommunale Zweckverbände nach dem jeweiligen Zweckverbandsrecht,
Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Gesellschafterhintergrund,
gemeinnützige Organisationsformen und anerkannte Religionsgemeinschaften, die Träger des Beratungsobjekts sind.
Ziel ist es, Einsparpotenziale zu identifizieren und wirtschaftlich sinnvolle Investitionen in Energieeffizienz aufzuzeigen und damit die Energieeffizienz im öffentlichen Bereich zu steigern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die als Energieberater tätig sind.

Voraussetzungen

Der Antragsteller muss über die erforderliche fachliche Kompetenz verfügen.
Das Nichtwohngebäude muss sich im Bundesgebiet befinden.
Das energetische Sanierungskonzept bzw. die Neubauberatung müssen sich jeweils auf ein einzelnes Nichtwohngebäude beziehen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben, jedoch maximal 15.000 EUR.
Zusätzlich kann für die Präsentation des Beratungsberichts in Entscheidungsgremien eine Zuwendung in Höhe von 500 EUR beantragt werden.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an das
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 525 – Kältetechnik, Energieeffizienz Kommunen
Frankfurter Straße 29–35
65760 Eschborn
Tel. (0 61 96) 9 08-10 05
Fax (0 61 96) 9 08-14 40
E-Mail: foerderung@bafa.bund.de
Internet: http://www.bafa.de
zu stellen. Das BAFA informiert in einem Merkblatt über Art, Umfang und konkrete Inhalte der für die Antragstellung jeweils erforderlichen Unterlagen. Weiterführende Informationen können im Internet abgerufen werden.

Quelle

Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 24. Februar 2017, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 6. März 2017, B1.

Geltungsdauer

Diese Richtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Wichtige Hinweise

Eine Kumulierung der Förderung mit öffentlichen Mitteln aus anderen Förderprogrammen des Bundes oder der Bundesländer für gleichartige Maßnahmen ist nicht zulässig.
Die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 525 - Kältetechnik, Energieeffizienz Kommunen
Frankfurter Straße 29-35
65760 Eschborn
Tel. (0 61 96) 9 08-10 05
Fax (0 61 96) 9 08-14 40
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