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Forschung an Fachhochschulen - Lebensqualität in Stadt und Land durch soziale Innovationen (FH-Sozial)

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Forschung & Innovation (themenspezifisch)
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Hochschule
Ansprechpartner: VDI Technologiezentrum GmbH
Forschung an Fachhochschulen – Lebensqualität in Stadt und Land durch soziale Innovationen (FH-Sozial)
Aktueller Hinweis:
Projektskizzen konnten im Jahr 2019 bis zum 15. April eingereicht werden.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt fachübergreifende Forschungsprojekte an Fachhochschulen, in denen unterschiedliche Disziplinen bei der Entwicklung sozialer Innovationen zur Verbesserung der Lebensqualität in Stadt und Land kooperieren.
Gefördert werden interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Fachhochschulen mit Schwerpunkt in den angewandten Sozialwissenschaften, der Sozialen Arbeit, den Gesundheits- oder Pflegewissenschaften. Die sozialen Innovationen sollen auf praktisch-organisatorische Lösungen, reformierte soziale Praktiken, neue Konstellationen bereits etablierter Praktiken, optimierte Prozesse und effiziente Strategien sowie auf neu entwickelte Dienstleistungen und Geschäftsmodelle abzielen.
Ziel ist es, durch die Entwicklung und Anwendung sozialer Innovationen die Lebenssituation von Menschen in sozialen Problemlagen sowohl in Städten als auch in ländlichen, strukturschwachen Regionen zu verbessern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen.

Voraussetzungen

Es muss eine soziale Innovation adressiert werden und der voraussichtliche Nutzen für die Zielgruppe ist darzustellen.
An dem Vorhaben muss mindestens ein einschlägig regional und/oder überregional tätiger Praxispartner aus Wirtschaft, freier Wohlfahrtspflege, Selbsthilfevereinen, Genossenschaften, ehrenamtlich Tätigen bzw. deren Verbänden/Organisationen oder öffentlicher Verwaltung beteiligt sein.
Eine bundesweite Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse auf andere Regionen ist zu gewährleisten.
Antragsteller sollten prüfen, ob eine ausschließliche oder ergänzende Förderung aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm möglich ist.
Die Partner eines Verbundprojekts haben ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung zu regeln.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.
Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben zuzüglich einer Projektpauschale in Höhe von 20% der Zuwendungssumme.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind bis spätestens 15. April 2019Projektskizzen in elektronischer Form bei dem vom BMBF beauftragten Projektträger
VDI-Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-5 18
E-Mail: hilgers@vdi.de
Internet: http://www.vditz.de
einzureichen.
Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse http://foerderportal.bund.de abgerufen werden.
Zur Erstellung von Projektskizzen und förmlicher Förderanträge ist das elektronische Antragssystem easy-Online zu nutzen.

Quelle

Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 20. September 2018, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 5. Oktober 2018, B3.

Geltungsdauer

Das Programm ist befristet bis zum 31. Dezember 2029.

Wichtige Hinweise

Das BMBF fördert die angewandte Forschung an Fachhochschulen aktuell mit folgenden Programmen:
Lebensqualität in Stadt und Land durch soziale Innovationen (FH-Sozial),

Aktueller Hinweis

Projektskizzen konnten im Jahr 2019 bis zum 15. April eingereicht werden.

Ansprechpartner

VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-5 18
E-Mail
Internet

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