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Betriebliche Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Fachkräften (Berufsbildung ohne Grenzen)

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Aus- & Weiterbildung; Beratung
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Unternehmen; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Betriebliche Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Fachkräften (Berufsbildung ohne Grenzen)
Aktueller Hinweis:
Projektvorschläge konnten bis spätestens 31. Oktober 2017 eingereicht werden. Hinweise auf weitere Förderrunden lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Weitere Informationen erteilt der Ansprechpartner.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die betriebliche Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Fachkräften in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU).
Gefördert werden
Ansprache, Information und individuelle Beratung von Auszubildenden, jungen Fachkräften und Betrieben bzw. von Ausbildern zu Möglichkeiten von Praktika im Ausland bzw. zur Aufnahme von Auszubildenden und jungen Fachkräften aus dem Ausland,
Beratung und Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von (bilateralen) Einzel- oder Gruppenentsendungen bzw. Ausbilderreisen sowie bei der Aufnahme ausländischer Auszubildender und junger Fachkräfte,
begleitende Maßnahmen zum Aufbau nationaler und internationaler Kooperationen zur Durchführung und Verstetigung von Mobilitätsprojekten für Auszubildende und junge Fachkräfte sowie
Beratung zur zentralen Koordinierung und Steuerung des bundesweiten Netzwerkes der Mobilitätsberatung.
Ziel ist es, Auszubildende, junge Fachkräfte und deren Unternehmen für die grenzüberschreitende Mobilität während der Ausbildung oder im Anschluss daran zu gewinnen.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die ausgewiesene Expertise in der wirtschaftsnahen Beratung und Unterstützung von KMU, Auszubildenden und jungen Fachkräften beim Erwerb von Auslandserfahrung in der dualen Berufsausbildung belegen können.

Voraussetzungen

Dem Projekt muss ein Handlungskonzept zugrunde liegen.
Es ist vom Antragsteller darzulegen, welche Aktivitäten zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität in der beruflichen Bildung bisher durchgeführt wurden und werden, welche Ressourcen dafür eingesetzt werden und welcher Mehrwert durch das beantragte Vorhaben angestrebt wird.
Kooperationsvereinbarungen mit vergleichbaren ausländischen Partnern sind anzugeben.
Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muss sichergestellt sein.
Berater, die neben der geförderten Tätigkeit JOBSTARTER-, STARegio-Projekte oder andere EU-, Bundes- oder Landesprogramme mit vergleichbarem Ziel durchführen oder in Bereichen tätig sind, aus denen sich Interessenkonflikte zur geförderten Beratung ergeben, sind von der Förderung ausgeschlossen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.
Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 70% der zuschussfähigen Gesamtkosten.
Mindestens 30% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sind vom Antragstellenden selbst als Eigenmittel aufzubringen.

Antragsverfahren

Projektvorschläge sind vor Beginn des Vorhabens schriftlich auf dem Postweg laufend bis spätestens 31. Oktober 2017 bei dem
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 421
Frankfurter Straße 29–35
65760 Eschborn
Tel. (0 61 96) 9 08-20 83
Tel. (0 61 96) 9 08-11- 20 83
Internet: http://www.bafa.de
einzureichen.

Quelle

Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 11. Dezember 2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 28. Dezember 2015, B1.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2018.

Wichtige Hinweise

Das BMWi strebt die Durchführung von jährlich bis zu 5.000 Beratungen von Betrieben sowie Auszubildenden und jungen Fachkräften an. 29.12.15

Aktueller Hinweis

Projektvorschläge konnten bis spätestens 31. Oktober 2017 eingereicht werden. Hinweise auf weitere Förderrunden lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Weitere Informationen erteilt der Ansprechpartner.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 421
Frankfurter Straße 29-35
65760 Eschborn
Tel. (0 61 96) 9 08-20 83
Fax (0 61 96) 9 08-11 20 83
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