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Förderrichtlinie Elektromobilität

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Energieeffizienz & Erneuerbare Energien; Forschung & Innovation (themenspezifisch); Infrastruktur
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Unternehmen; Forschungseinrichtung; Hochschule; Kommune; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Projektträger Jülich (PtJ); Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
Förderrichtlinie Elektromobilität
Aktueller Hinweis:
Im Rahmen der Aufrufe zur Förderung von Fahrzeugen / Ladeinfrastruktur (06/2018) und zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten (06/2018) konnten Projektskizzen bis zum 31. August 2018 eingereicht werden.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt kommunale Elektromobilitätskonzepte einschließlich der Beschaffung von Elektrofahrzeugen und des Aufbaus von Ladeinfrastrukturen sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen.
Ziel ist es, den Verkehrssektor energieeffizienter, klima- und umweltverträglicher zu gestalten und die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise, Zweckverbände, kommunale Unternehmen und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen, sowie im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen.
Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur bei Vorliegen besonderer Gründe eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Voraussetzungen

Zur Durchführung des Vorhabens muss der Zuwendungsempfänger eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben.
Die Antragsteller müssen über die notwendige fachliche Qualifikation und eine ausreichende Kapazität zur Durchführung ihres Vorhabens verfügen.
Die geplante Verwertung der Forschungsergebnisse ist darzulegen, eine Umsetzung ist anzustreben und entsprechend nachzuweisen.
Vorhaben von Antragstellern, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist, sind von der Förderung ausgeschlossen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art des Vorhabens und des Antragstellers.
Kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bonus erhalten.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren für die Beantragung auf Gewährung von Investitionszuschüssen für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur sowie für Umweltstudien ist einstufig. Bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist das Antragsverfahren zweistufig.
Zur Umsetzung des Programms werden Bekanntmachungen zu einzelnen Schwerpunkten veröffentlicht.
Im Rahmen des Aufrufs zur Förderung von Fahrzeugen / Ladeinfrastruktur (06/2018) sowie zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten (06/2018) können Projektskizzen bis zum 31. August 2018bei dem
Projektträger Jülich (PtJ)
Fachbereich ERG5
Forschungszentrum Jülich
Zimmerstraße 26–27
10969 Berlin
Tel. (0 30) 2 01 99-33 88
E-Mail: ptj-esn6-emob@fz-juelich.de
Internet: http://www.ptj.de
eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet.
Zur Einreichnung von Projektskizzen und förmlicher Förderanträge ist das elektronische Antragssystem easy-Online zu nutzen.
Die programmatische Steuerung der Fördermaßnahme und insbesondere der Begleitforschung erfolgt durch die
Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
NOW GmbH
Fasanenstraße 5
10623 Berlin
Tel. (0 30) 3 11 61 16-42
Fax (0 30) 3 11 61 16-99
E-Mail: kontakt@now-gmbh.de
Internet: http://www.now-gmbh.de
.
Die Themenfelder der Begleitforschung sind im Internet dargestellt.

Quelle

Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vom 5. Dezember 2017, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 15. Dezember 2017, B8; Aufruf zur Förderung von Fahrzeugen / Ladeinfrastruktur (06/2018), Aufruf zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten (06/2018), Stand Juli 2018.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Wichtige Hinweise

Der Bund hat auf dem zweiten Kommunalgipfel am 28. November 2017 mit dem „Sofortprogramm Saubere Luft” ein Maßnahmenpaket für bessere Luft in Städten aufgelegt. Für das Sofortprogramm steht 1 Mrd. EUR bereit. Gegenstand des Programms sind Maßnahmen für die Elektrifizierung des urbanen Verkehrs und die Errichtung von Ladeinfrastruktur, für die Digitalisierung von Verkehrssystemen sowie zur Nachrüstung von Diesel-Bussen im ÖPNV mit Abgasnachbehandlungssystemen. Im Rahmen des Sofortprogramms haben das BMVI sowie die Bundesministerien BMU und BMWi neue Förderrichtlinien veröffentlicht: 19.03.18
Förderrichtlinie Elektromobilität: Förderung der Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der dafür erforderlichen Ladeinfrastruktur 18.12.17
Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität: Förderung der Erschließung energie- und klimapolitischer Potenziale der Elektromobilität 18.12.17
Das Sofortprogramm soll soweit möglich auf Grundlage der bestehenden Förderrichtlinien des Bundes umgesetzt werden. Bestehende Förderprogramme werden finanziell aufgestockt. 18.12.17

Aktueller Hinweis

Im Rahmen der Aufrufe zur Förderung von Fahrzeugen / Ladeinfrastruktur (06/2018) und zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten (06/2018) konnten Projektskizzen bis zum 31. August 2018 eingereicht werden.

Ansprechpartner

Projektträger Jülich (PtJ)
Fachbereich ERG5
Forschungszentrum Jülich GmbH
10969 Berlin
Tel. (0 30) 2 01 99-33 88
E-Mail
Internet

Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
NOW GmbH
Fasanenstraße 5
10623 Berlin
Tel. (0 30) 3 11 61 16-42
Fax (0 30) 3 11 61 16-99
E-Mail
Internet

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