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Forschung an Fachhochschulen - Qualifizierung von Ingenieurnachwuchs - Kooperative Promotionen (IngenieurNachwuchs)

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Forschung & Innovation (themenoffen)
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Hochschule
Ansprechpartner: VDI Technologiezentrum GmbH
Forschung an Fachhochschulen – Qualifizierung von Ingenieurnachwuchs – Kooperative Promotionen (IngenieurNachwuchs)
Aktueller Hinweis:
Projektskizzen konnten bis spätestens 27. April 2017 eingereicht werden. Hinweise auf weitere Förderrunden lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Weitere Informationen erteilt der Ansprechpartner.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die forschungs- und praxisnahe Qualifizierung von Ingenieuren an Fachhochschulen sowie die Durchführung kooperativer Promotionen.
Gefördert werden der Auf- bzw. Ausbau von ingenieurwissenschaftlichen Forschungsnachwuchsgruppen im Rahmen von innovativen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Projekten (FuEuI-Projekten) in Kooperation mit Partnern der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Unterstützt werden FuEuI-Projekte in folgenden Aktionsfeldern der Zukunftsaufgaben der Hightech-Strategie:
Digitale Wirtschaft und Gesellschaft: Industrie 4.0, Smart Services, Cloud Computing, Digitale Vernetzung, Digitale Lebenswelten,
Innovative Arbeitswelt: Innovative Dienstleistungen für Zukunftsmärkte,
Zivile Sicherheit: Zivile Sicherheitsforschung, IT-Sicherheit, Sichere Identitäten,
Intelligente Mobilität: Intelligente und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, Elektromobilität, Innovative Mobilitätskonzepte, Fahrzeugtechnologien, Luftfahrt, Maritime Technologien,
Nachhaltiges Wirtschaften und Energie: Energieforschung, Green Economy, Bioökonomie, nachhaltige Agrarproduktion, Sicherung der Rohstoffversorgung, Zukunft Bau,
Gesundes Leben: Bekämpfung von Volkskrankheiten, Individualisierte Medizin, Prävention und Ernährung, Stärkung der Wirkstoffforschung, Innovationen im Pflegebereich, Innovationen in der Medizintechnik.
Ziel ist es, das Forschungsprofil der Fachhochschulen zu stärken bzw. dessen Entwicklung zu unterstützen sowie Kooperation und Durchlässigkeit der Hochschularten untereinander zu verbessern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland.

Voraussetzungen

Das Vorhaben muss von einem Fachhochschulprofessor geleitet werden.
Jede Projektleitung kann nur eine Projektskizze einreichen.
Für jedes FuEuI-Projekt sowie jedes Einzelprojekt eines Verbundes ist mindestens eine kooperative Promotion vorzusehen.
Die antragstellende Fachhochschule muss eine „Wissenschafts-Praxis-Kooperationsvereinbarung” mit mindestens einem Unternehmen vorsehen.
Die vorgesehene konkrete Zusammenarbeit der Partner – wie z.B. gemeinsame Arbeitspakete und Einbeziehung der eingebundenen Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter seitens des Unternehmens – muss dargestellt werden.
Für die geplante Nachwuchsförderung ist ein Konzept vorzulegen.
Das Projekt muss dem neuesten wissenschaftlich-technischen Stand entsprechen, ein hohes Maß an wissenschaftlich-technischer Qualität aufweisen und einem der fünf Bedarfsfelder zugeordnet werden können.
Das Projekt muss sich durch eine große Anwendungsnähe, ein hohes wirtschaftliches Potenzial und eine über den Stand der Technik hinausgehende wissenschaftlich-technische Forschung auszeichnen.
Antragsteller sollten sich mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm vertraut machen und prüfen, ob das beabsichtigte Projekt spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche oder ergänzende EU-Förderung möglich ist.
Die Partner eines Verbundprojekts haben ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung zu regeln.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren.
Die Förderhöhe beträgt bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Bei Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20% gewährt.
Zudem besteht die Möglichkeit, forschungstechnische Rahmenbedingungen an der FH und im Rahmen der FuEuI-Projekte zu optimieren. Daher können Mittel für die Anschaffung von Forschungsgeräten mit projektspezifischer innovativer Technik beantragt werden.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe konnten Projektskizzen in der aktuellen Förderrunde zu den Aktionsfeldern
Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Innovative Arbeitswelt und Zivile Sicherheitsforschung bis spätestens 15. März 2016 und
Intelligente Mobilität, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie und Gesundes Leben bis spätestens 27. April 2017
bei dem vom BMBF beauftragten
VDI-Technologiezentrum GmbH
Projektträger Forschung an Fachhochschulen
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-5 18
Fax (02 11) 62 14-4 84
E-Mail: vditz@vdi.de
Internet: http://www.vditz.de
eingereicht werden. Die Projektskizzen sind über das Internetportal pt-outline vorzulegen. Für die jeweiligen Termine steht für die Aktionsfelder:
Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Innovative Arbeitswelt und Zivile Sicherheit ein Online-Werkzeug und für
Intelligente Mobilität, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie und Gesundes Leben ein Online-Werkzeug zur Verfügung.
Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse http://foerderportal.bund.de abgerufen werden.
Zur Erstellung förmlicher Förderanträge ist das elektronische Antragssystem easy-Online zu nutzen.

Quelle

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 24. November 2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 30. November 2015, B5; Informationen des Projektträgers, Stand Dezember 2016.

Wichtige Hinweise

Das BMBF fördert die angewandte Forschung an Fachhochschulen aktuell mit folgenden Programmen:
Qualifizierung von Ingenieurnachwuchs an Fachhochschulen (IngenieurNachwuchs),

Aktueller Hinweis

Projektskizzen konnten bis spätestens 27. April 2017 eingereicht werden. Hinweise auf weitere Förderrunden lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Weitere Informationen erteilt der Ansprechpartner.

Ansprechpartner

VDI Technologiezentrum GmbH
Projektträger Forschung an Fachhochschulen
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-5 18
Fax (02 11) 62 14-4 84
E-Mail
Internet

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