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Städtebauförderung - Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Infrastruktur; Städtebau & Stadterneuerung
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Kommune
Ansprechpartner: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Städtebauförderung – Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus
Aktueller Hinweis:
Projektanträge im Rahmen des Projektaufrufs 2018/19 konnten bis zum 30. November 2018 eingereicht werden.

Ziel und Gegenstand

Der Bund unterstützt national und international wahrnehmbare, größere städtebauliche Projekte mit deutlichen Impulsen für die jeweilige Gemeinde oder Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik in Deutschland insgesamt.
Förderfähig sind investive, investitionsvorbereitende und konzeptionelle Maßnahmen mit ausgeprägtem städtebaulichem Bezug.
Ziel ist es, mit einem überdurchschnittlich hohen Fördervolumen eine schnellere und ggf. breitere Intervention und Problembearbeitung zu ermöglichen.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind die Kommunen, in deren Gebiet sich das zu fördernde Projekt befindet.
Bei gemeinsamen Projekten mehrerer Kommunen übernimmt eine Kommune die Federführung.

Voraussetzungen

Das Projekt soll die großen Herausforderungen deutlich machen, vor denen Städte und Gemeinden in Deutschland derzeit stehen (z.B. Bestandserhalt, Konversionen, nachhaltige Quartiersentwicklung).
Das Projekt muss eine überdurchschnittliche Qualität hinsichtlich Städtebau, Baukultur und Bürgerbeteiligung aufweisen.
Das Projekt muss durch ein erhebliches und überdurchschnittliches Investitionsvolumen, Machbarkeit, zügige Umsetzbarkeit sowie Innovationspotenzial gekennzeichnet sein.
Der städtebauliche Bezug ist darzulegen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung durch den Bund beträgt grundsätzlich zwei Drittel, bei Vorliegen einer Haushaltsnotlage bis zu 90% der förderfähigen Projektkosten.
Bei Objekten oder Liegenschaften in Landeseigentum beträgt die Höhe der Förderung durch den Bund grundsätzlich ein Drittel der förderfähigen Projektkosten, eine Eigenbeteiligung des Landes ist obligatorisch.

Antragsverfahren

Projektanträge im Rahmen des Projektaufrufs 2018/19 konnten bis zum 30. November 2018 bei dem
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Deichmanns Aue 31–37
53179 Bonn
Tel. (02 28) 9 94 01-16 66 (Mo-Fr 10-12 und 14-16 Uhr)
E-Mail: nationale-staedtebauprojekte@bbr.bund.de
Internet: http://www.bbsr.bund.de
eingereicht und bis zum 4. Dezember 2018dem für die Städtebauförderung zuständigen Landesressort unverändert ausgedruckt und unterschrieben zugeleitet werden.
Zur Einreichung der Projektanträge steht das elektronische Antragssystem easy-Online zur Verfügung.
Eine Anleitung für das schrittweise Ausfüllen des Dokumentes wird unter http://www.nationale-staedtebauprojekte.de bereitgestellt.

Quelle

Projektaufruf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Stand September 2018; Pressemitteilung des BMI vom 3. September 2018.

Wichtige Hinweise

Die Bundesregierung führt das Programm Nationale Projekte des Städtebaus 2018/19 fort. Im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2019 sind rund 140 Mio. EUR für die Förderung von national bedeutenden Projekten eingestellt. Von 2014 bis 2017 wurden über das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus” bisher 102 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen an Bundesmitteln von rund 302 Mio. EUR in das Programm aufgenommen. 23.09.18

Aktueller Hinweis

Projektanträge im Rahmen des Projektaufrufs 2018/19 konnten bis zum 30. November 2018 eingereicht werden.

Ansprechpartner

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Deichmanns Aue 31-37
53179 Bonn
Tel. (02 28) 9 94 01-16 66
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