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Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Gesundheit & Soziales; Wohnungsbau & -modernisierung
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Privatperson
Ansprechpartner: KfW Bankengruppe
Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss

Ziel und Gegenstand

Die KfW Bankengruppe unterstützt Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz in bestehenden Wohngebäuden.
Gefördert werden
Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz an bestehenden Wohngebäuden sowie
Einzelmaßnahmen zur Barrierereduzierung an bestehenden Wohngebäuden und der Umbau zum „Standard Altersgerechtes Haus“.
Für alle Fördermaßnahmen steht auch die Kreditvariante im Programm Altersgerecht Umbauen zur Verfügung.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind natürliche Personen als
Eigentümer oder Ersterwerber von Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten oder von Eigentumswohnungen in Wohnungeigentümergemeinschaften und
Mieter von Wohnungen oder Einfamilienhäusern.

Voraussetzungen

Es muss sich um Maßnahmen an Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen handeln.
Die Maßnahmen müssen die technischen Anforderungen (siehe Anlage) erfüllen und sind durch Fachunternehmen durchzuführen.
Bei Umbaumaßnahmen zum Standard Altersgerechtes Haus ist die Einbindung eines wirtschaftlich unabhängigen Sachverständigen verpflichtend.
Von der Förderung ausgeschlossen sind Beherbergungsbetriebe, Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Wochenendhäuser sowie Pflege- und Altenwohnheime.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt für
Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz: 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 1.500 EUR pro Wohneinheit,
Einzelmaßnahmen aus den Förderbereichen zur Barrierereduzierung: 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5.000 EUR pro Wohneinheit sowie für
den Standard Altersgerechtes Haus: 12,5% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 6.250 EUR pro Wohneinheit.
Der Zuschuss muss mindestens 200 EUR betragen.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Einbindung eines Energieeffizienz-Experten über das KfW-Zuschussportal (Programmnummer 455) an die
KfW Bankengruppe
Palmengartenstraße 5–9
60325 Frankfurt am Main
Infocenter: (08 00) 5 39 90 02
Tel. (0 69) 74 31-0
Fax (0 69) 74 31-29 44
E-Mail: info@kfw.de
Internet: http://www.kfw.de
zu richten.

Quelle

Merkblatt der KfW Bankengruppe, Stand November 2016; Anlage „Technische Mindestanforderungen“, Stand November 2016; KfW-Information vom 11. Januar 2017; Pressemitteilung der KfW vom 3. Januar 2017.

Wichtige Hinweise

Seit dem 1. Januar 2017 können wieder Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz und zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragt werden. Zudem hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Zuschüsse für den Einbruchschutz auf 50 Mio. EUR (von 10 Mio. EUR) und für die Barrierereduzierung auf 75 Mio. EUR (49 Mio. EUR) für das Jahr 2017 erhöht. Für Maßnahmen zum Einbruchschutz wurden in 2016 über 40.000 Förderzuschüsse ausgereicht. Im Jahr 2016 ist die Nachfrage in der Zuschussförderung für barrierereduzierende Maßnahmen im Vergleich zum Jahr 2015 um ein Drittel angestiegen: Rund 25.000 Zusagen wurden durch die KfW getätigt; die Nachfrage war dabei so hoch, dass die Haushaltsmittel von über 49 Mio. EUR bereits im Juli 2016 aufgebraucht waren. 03.01.17
Seit Ende 2016 steht das KfW-Zuschussportal für alle wohnwirtschaftlichen Zuschussprodukte der KfW zur Verfügung. 12.01.17
Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist grundsätzlich möglich. Dabei darf die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen. Von der Kombination ausgenommen sind die Kreditvariante des Programms Altersgerecht Umbauen – Kredit, die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, Förderungen für die entsprechenden Maßnahmen gemäß Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (sog. Wohnriester) sowie der Pflegeversicherungen. 20.11.15

Ansprechpartner

KfW Bankengruppe
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Infocenter: (08 00) 5 39 90 02
Tel. (0 69) 74 31-0
Fax (0 69) 74 31-29 44
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