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ESF-Bundesprogramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Arbeit; Aus- & Weiterbildung
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Bildungseinrichtung; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Bundesverwaltungsamt (BVA); Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.; Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
ESF-Bundesprogramm „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“
Aktueller Hinweis:
Im Rahmen des vierten Interessenbekundungsverfahrens konnten Bewerbungen bis zum 20. Oktober 2017 eingereicht werden. Informationen zu weiteren Interessenbekundungsverfahren lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Weitere Informationen sind bei dem Ansprechpartner erhältlich.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) integrierte Vorhaben zur Personal- und Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft.
Ziel ist es, die Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit sowie die Organisationsentwicklung zur Verbesserung der Demografie-Festigkeit der Unternehmen zu verbessern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger, die einem der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland angehören bzw. von diesen als Spitzenverbände vertreten werden, sowie sonstige gemeinnützige Träger, die keinem der sechs Spitzenverbände angeschlossen sind.

Voraussetzungen

Das Projekt muss gleichzeitig jeweils einen Teilbereich der Personal- und Organisationsentwicklung adressieren, um einen integrierten und nachhaltigen Ansatz des Projektvorhabens sicherzustellen.
Der Zuwendungsempfänger muss tarifgebunden sein und die üblichen Tarifregelungen sowie branchenüblichen Mindestlöhne einhalten.
Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muss sichergestellt sein.
Von der Förderung ausgeschlossen sind Maßnahmen, die zu den Pflichtaufgaben eines Antragstellers gehören, reine Forschungsvorhaben und ausschließliche Qualifizierungsmaßnahmen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für die Dauer von bis zu drei Jahren.
Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Vorhabens sowie dem Antragsteller und beträgt maximal 70% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. Im Rahmen des vierten Interessenbekundungsverfahrens können Bewerbungen bis zum 20. Oktober 2017 über ein Online-Portal beim
Bundesverwaltungsamt (BVA)
Eupener Straße 125
50933 Köln
Tel. (02 21) 7 58-0
E-Mail: poststelle@bva.bund.de
Internet: http://www.bundesverwaltungsamt.de
eingereicht werden.
Informationen sind auch bei der Regiestelle
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
ESF-Regiestelle
Oranienburger Straße 13–14
10178 Berlin
Tel. (0 30) 2 40 89-1 23
E-Mail: regiestelle@bag-wohlfahrt.de
Internet: http://www.bagfw-esf.de
und dem
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Referat EF1
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Tel. (0 30) 5 27-0
Internet: http://www.bmas.bund.de
erhältlich.
Weitere Informationen, Termine sowie Antragsunterlagen können im Internet abgerufen werden.

Quelle

Richtlinie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vom 8. April 2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 24. April 2015, B2; Informationen der Regiestelle, Stand August 2017.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Wichtige Hinweise

Im Rahmen des vierten Interessenbekundungsverfahrens werden gefördert: 08.08.17
freigemeinnützige Träger, die einem der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege angehören, sowie sonstige gemeinnützige Träger, die in der Sozialwirtschaft aktiv sind,
ausschließlich Vorhaben, die in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) und/oder in der Region Lüneburg umgesetzt werden,
Projekte unter dem thematischen Schwerpunkt „Arbeit 4.0 – Personal- und Organisationsentwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung“. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung von praxisrelevanten Ansätzen, die aufzeigen, wie die Herausforderungen einer Arbeitswelt 4.0 in sozialwirtschaftlichen Arbeitsfeldern gestaltet werden können. 08.08.17
Die Kumulation mit EU-Mitteln anderer Programme ist ausgeschlossen.

Ansprechpartner

Bundesverwaltungsamt (BVA)
Eupener Straße 125
50933 Köln
Tel. (02 21) 7 58-0
E-Mail
Internet

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
ESF-Regiestelle
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Tel. (0 30) 2 40 89-1 23
E-Mail
Internet

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Referat EF1
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Tel. (0 30) 5 27-0
Internet

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