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Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Forschung & Innovation (themenoffen)
Fördergebiet: Niedersachsen
Förderberechtigte: Unternehmen
Ansprechpartner: Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank)
Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen

Ziel und Gegenstand

Das Land Niedersachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) anwendungsnahe innovative Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen.
Mitfinanziert werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, mit deren Hilfe ein neues oder verbessertes vermarktbares Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt werden, sowie Vorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Prozess- und Organisationsinnovationen, die auf Neuerungen oder Verbesserungen der hergestellten Güter und Dienstleistungen gerichtet sind.
Ziel ist es, die Marktchancen der Unternehmen zu verbessern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz in Niedersachsen.

Voraussetzungen

Es muss sich um ein in Niedersachsen durchgeführtes Einzelvorhaben handeln.
Das Vorhaben muss den unternehmensbezogenen Stand der Technik übersteigen.
Bei der Antragstellung sind Qualitätskriterien nach dem Scoring-Modell zur Ermittlung der Förderwürdigkeit eines Projekts nachzuweisen.
Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muss sichergestellt sein.
Bei Einsatz von GRW-Mitteln ist der jeweils aktuelle Koordinierungsrahmenzu beachten.
Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten sind von der Förderung ausgeschlossen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.
Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 35% der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 100.000 EUR.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme elektronisch über das Kundenportal der NBank sowie postalisch an die
Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank)
Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover
Tel. (05 11) 3 00 31-3 33
Fax (05 11) 3 00 31-1 13 33
E-Mail: beratung@nbank.de
Internet: https://www.nbank.de
zu richten.
Weitere Informationen können im Internet abgerufen werden.

Quelle

Richtlinie vom 19. Juni 2015, Niedersächsisches Ministerialblatt Nr. 25 vom 1. Juli 2015, S. 778; geändert durch Bekanntmachung vom 16. September 2016, Niedersächsisches Ministerialblatt Nr. 44 vom 23. November 2016, S. 1116; Informationen der Investitions- und Förderbank Niedersachen (NBank), Stand Mai 2019.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2023.

Wichtige Hinweise

Laut Informationen der NBank ist seit Mai 2019 für Antragsteller aus der „Übergangsregion – ÜR” für Neubewilligungen eine Erhöhung des Fördersatzes um bis zu 10% möglich. 06.05.19
Die gleichzeitige Förderung aus anderen Landes- oder EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Ansprechpartner

Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank)
Günther-Wagner-Allee 12-16
30177 Hannover
Tel. (05 11) 3 00 31-3 33
Fax (05 11) 3 00 31-1 13 33
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