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Förderung der Mobilität von Auszubildenden sowie Ausbildern - Pilotprojekt "Ausbildung Weltweit"

Förderkriterien
Förderart: Zuschuss
Förderbereich: Aus- & Weiterbildung
Fördergebiet: Bund
Förderberechtigte: Bildungseinrichtung; Öffentliche Einrichtung; Verband/Vereinigung
Ansprechpartner: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Förderung der Mobilität von Auszubildenden sowie Ausbildern – Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit”
Aktueller Hinweis:
Im Jahr 2018 konnten Anträge bis zum 15. Februar 2018 eingereicht werden. Im Jahr 2018 soll es zwei Antragsfristen geben.

Ziel und Gegenstand

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Projekte, die die Möglichkeit eröffnen, einen Teil der beruflichen Ausbildung im Rahmen eines Auslandsaufenthalts zu absolvieren.
Gefördert werden Projekte mit folgenden Schwerpunkten:
Auslandsaufenthalte zu Lernzwecken von Auszubildenden in einer Erstausbildung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)/Handwerksordnung (HWO) oder einer anderen Berufsausbildung nach Bundesrecht,
Auslandsaufenthalte von Ausbildern sowie Verantwortlichen für die Berufliche Bildung sowie
vorbereitende Besuche von Ausbildern sowie Verantwortlichen für die berufliche Bildung zur Vorbereitung der Auslandsaufenthalte von Auszubildenden in der Erstausbildung nach BBiG/HWO oder einer anderen Berufsausbildung nach Bundesrecht.
Ziel ist es, die internationale Berufskompetenz von Auszubildenden sowie Ausbildern und damit ihre persönlichen und beruflichen Entwicklungschancen zu verbessern.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Sitz in Deutschland sowie juristische Personen und im Handelsregister eingetragene Personenhandelsgesellschaften des privaten Rechts mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, die auf dem Gebiet der beruflichen Bildung tätig sind.

Voraussetzungen

Für den Auslandsaufenthalt sind Lernvereinbarungen zu erstellen, aus denen die angestrebten Lernergebnisse (Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen) des Auslandsaufenthalts hervorgehen.
Ein „letter of intent” (LoI) einer Partnereinrichtung im Zielland muss darlegen, dass die Partnereinrichtung die Durchführung der Maßnahme aktiv unterstützt.
Der Auslandsaufenthalt für Auszubildende muss mindestens 15 vollständige Arbeitstage vor Ort und maximal drei Monate betragen.
Der Auslandsaufenthalt für das Bildungspersonal muss mindestens zwei vollständige Arbeitstage vor Ort und maximal zwei Wochen betragen.
Der Auslandsaufenthalt für vorbereitenden Besuche muss mindestens zwei vollständige Arbeitstage vor Ort und maximal eine Woche betragen.
Von der Förderung ausgenommen sind die 33 europäischen Länder, die von Erasmus+ abgedeckt sind, sowie Länder, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für eine Projektlaufzeit von bis zu 12 Monaten.
Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Zielgruppe, dem Land des Auslandsaufenthalts sowie der Dauer des Auslandsaufenthalts. Die Tabelle der Fördersätze ist im Internet abrufbar.

Antragsverfahren

Anträge können für die erste Runde 2018 ab der zweiten Januarhälfte 2018 bis spätestens 15. Februar 2018 um 12:00 Uhrbei der vom BMBF beauftragten Bewilligungsbehörde
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Nationale Agentur Bildung für Europa
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Tel. (02 28) 1 07-15 55
Fax (02 28) 1 07-29 64
E-Mail: ausbildung-weltweit@bibb.de
Internet: http://www.bibb.de
eingereicht werden. Es wird empfohlen, vor der Antragstellung mit dem BIBB Kontakt aufzunehmen.
Im Jahr 2018 endet die erste Antragsrunde am 15. Februar 2018, der Durchführungszeitraum ist vom 1. Mai 2018 bis 30. April 2019. Die zweite Antragsrunde findet Anfang September statt und der Durchführungszeitraum vom 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019.
Weitere Informationen, Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse http://www.ausbildung-weltweit.de abgerufen werden.

Quelle

Richtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 10. Juli 2017, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 17. Juli 2017, B4; Informationen des BIBB, Stand Dezember 2017.

Geltungsdauer

Die Förderrichtlinie gilt bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020.

Ansprechpartner

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Nationale Agentur Bildung für Europa
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Tel. (02 28) 1 07-15 55
Fax (02 28) 1 07-29 64
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