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19.2.2016

Forschungsinitiative Zukunft Bau fördert seit zehn Jahren baukulturelle und technische Innovationen

Bund

Seit einem Jahrzehnt ist die Forschungsinitiative Zukunft Bau Impulsgeber für das Bauwesen der Bundesregierung und für den gesamten Bausektor Deutschlands. In rund 1000 Projekten konnten neue Erkenntnisse im Bereich technischer, baukultureller und organisatorischer Innovationen gewonnen und so die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens im europäischen Binnenmarkt gestärkt werden. Bundesbauministerin Barbara Hendricks gratulierte am 17. Februar bei Ihrem Rundgang auf der Baufachmesse bautec Berlin dem Team der Forschungsinitiative Zukunft Bau zum zehnjährigen Jubiläum.

Die Forschungsinitiative Zukunft Bau wurde 2006 durch das Bundesbauministerium gegründet und wird seitdem durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) betreut. Ziel ist es, das Bauen zukunftsfähig auszurichten und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens im europäischen Binnenmarkt zu stärken. Zu diesem Zweck sind bis heute Forschungsvorhaben zu vielfältigen Themen angestoßen und unterstützt worden: rund 1.000 Projekte konnten bisher durch die Forschungsinitiative gefördert und fast 115 Millionen Euro Bundesmittel eingesetzt werden.

Das Programm ruht mittlerweile auf vier Säulen:

  • Antragsforschung,
  • Auftragsforschung,
  • Netzwerk Effizienzhaus Plus und
  • Modellvorhaben Variowohnungen für Studierende und Auszubildende.

So werden durch die Forschungsinitiative Zukunft Bau Forschung und Anwendung verknüpft - aus Vision wird Wirklichkeit!

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wurde heute die Broschüre "Zukunft bauen - Forschungsinitiative Zukunft Bau 2016" der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Publikation gibt einen Überblick über die Arbeit der Forschungsinitiative Zukunft Bau und informiert über aktuelle Forschungsergebnisse.

Quelle: PM des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) vom 17. Februar 2016