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26.2.2016

Forschung für ein besseres Stadtleben

Bund

Die Bundesregierung setzt für die nachhaltige Entwicklung der Städte auf Impulse aus der Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt und Bau (BMUB) starteten am 22. Februar 2016 mit der Konferenz "Wege in die Zukunftsstadt" die "Innovationsplattform Zukunftsstadt", um gute Ideen aus der Forschung schneller in den Alltag der Städte zu bringen. Rund 400 Teilnehmer aus Kommunen und Wissenschaft berieten auf der Konferenz über Modelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Das BMBF stellt dafür 150 Millionen Euro zur Verfügung. Eine erste Bekanntmachung ist für März geplant und fördert unter anderem Projekte zu Fragen des Klimawandels, der Energieversorgung oder der Mobilität in Städten. Dabei wird den Kommunen eine führende Rolle zugewiesen.

Seit dem BMBF-Wissenschaftsjahr 2015 "Zukunftsstadt" entwickeln bundesweit 51 Kommunen als Sieger eines gleichnamigen Wettbewerbs Ideen für eine nachhaltige Stadtgestaltung. Beteiligt sind Bürgern sowie Partner aus der Wissenschaft und Wirtschaft. Auf der Konferenz in Berlin präsentieren sie ihre Visionen für die Zukunft erstmals gemeinsam.

Die Innovationsplattform Zukunftsstadt ist Teil des ressortübergreifenden Arbeitskreises der Bundesregierung "Nachhaltige Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive" unter Leitung des BMUB. Die weltweiten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sollen damit auch in der Stadtentwicklung verwirklicht werden.

Weitere Informationen unter:

https://www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de/

https://www.wege-in-die-zukunftsstadt.de/

http://www.innovationsplattform-zukunftsstadt.de

Quelle: Gemeinsame PM des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) vom 22. Februar 2016