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3.3.2016

Nachfolgeprogramm zur Förderung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen gestartet

Bund

Die KfW setzt im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zum 1. März 2016 das zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufene Programm zur Förderung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen fort. Das Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen anregen und bietet dazu zinsgünstige KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des BMWi. Die geförderten Systeme leisten einen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaik-Anlagen in den Strommarkt. Das Programm läuft nun bis zum Jahresende 2018.

Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Vorgängerprogramm sind u.a.:

  • Die Photovoltaikanlage darf höchstens 50% der installierten Leistung in das Stromnetz einspeisen (vorher 60%).
  • Für die geförderten Batterien muss eine Zeitwertersatzgarantie des Herstellers von 10 Jahren vorliegen (vorher 7 Jahre).
  • Die Höhe der Tilgungszuschüsse ist über den Programmzeitraum degressiv gestaltet, das heißt, die Tilgungszuschüsse sinken je nach Zeitpunkt der Antragstellung stufenweise von 25% auf 10% der förderfähigen Kosten.

Damit soll ein Anreiz gesetzt werden, dass die Hersteller technologie- und produktionsbedingte Kostensenkungen an die Kunden weitergeben.

Weitere Informationen zum Programm 275 erhalten Sie im Internetangebot der KfW unter "Erneuerbare Energien - Speicher".

Quelle: PM der KfW Bankengruppe vom 1. März 2016