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17.5.2019

Landesregierung startet dritten Projektaufruf für innovative Projekte im Einzelhandel

Nordrhein-Westfalen

Zuwächse beim Onlinehandel und zunehmende Urbanisierung werden die Handelslandschaft in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren weiter dynamisch verändern - das ist eine der Kernaussagen der Studie "Handelsszenarien Nordrhein-Westfalen 2030" des IFH Köln, die Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim eCommerce-Tag NRW vorgestellt hat.

Um die Handelsbranche in Nordrhein-Westfalen zu stärken und den digitalen Wandel weiter voranzutreiben, startet die Landesregierung den dritten Projektaufruf "Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken". Davon sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Die finanzielle Unterstützung erleichtert das Erschließen neuer Geschäftsfelder und den Aufbau von Multi-Channel-Angeboten in Kooperation mit Kommunen und lokalen Unternehmen.

Gefördert werden können zum Beispiel digitale Programme zur Kundenbindung, Lösungen für die datenschutzrechtlich sichere Verwertung von Kundendaten oder der Einsatz der auch für den Handel hochinteressanten Künstlichen Intelligenz. Anders als bei den ersten beiden Förderrunden können nun neben Verbundprojekten auch Ideen für Einzelprojekte eingereicht werden. Die mögliche Förderung steigt von 50 Prozent des Projektvolumens auf bis zu 80 Prozent.

Projektideen können ab jetzt bis zum 1. August 2019 beim Projektträger ETN eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Aufruf, Bewerbungsunterlagen und die Fördergrundlagen finden Sie unter https://www.digihandel.nrw.

Die Studie "Handelsszenarien Nordrhein-Westfalen 2030" steht hier zum Download zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen vom 10. Mai 2019