Förderprogramm

Digitalisierungsberatung für kleine und mittlere Unternehmen des Einzelhandels

Förderart:
Zuschuss
Förderbereich:
Beratung, Corona-Hilfe, Digitalisierung
Fördergebiet:
Niedersachsen
Förderberechtigte:
Unternehmen
Fördergeber:

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Ansprechpunkt:

Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank)

Günther-Wagner-Allee 12-16

30177 Hannover

Weiterführende Links:
Digitalisierungsberatung im Einzelhandel NBank-Kundenportal

Kurzzusammenfassung

Kurztext

Wenn Sie als Einzelhandelsunternehmen eine Beratung zu Digitalisierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten.

Volltext

Das Land Niedersachsen unterstützt Sie als kleines oder mittleres Einzelhandelsunternehmen, wenn Sie sich durch autorisierte Beratungsunternehmen zu Digitalisierungsstrategien individuell beraten lassen wollen.

Sie erhalten die Förderung für Beratungen, die folgende Inhalte haben müssen:

  • Standortbestimmung: am Beratungsauftrag orientierte Analyse Ihrer Situation und der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Ihre Unternehmenstätigkeit,
  • Potenzialanalyse: Benennung Ihres durch die COVID-19-Pandemie deutlich gewordenen Beratungsbedarfs und
  • Handlungsempfehlungen: eine darauf aufbauende individuelle Handlungsempfehlung mit einer Anleitung zur Umsetzung in der betrieblichen Praxis.

Sie erhalten die Förderung als Zuschuss.

Die Höhe des Zuschusses beträgt 100 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, höchstens aber EUR 2.500.

Als Einzelhandelsunternehmen können Sie die Beratungsförderung unabhängig von der Anzahl Ihrer Betriebsstätten nur einmal in Anspruch nehmen.

Das Beratungsunternehmen richtet den Antrag online über das Kundenportal an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen. Spätestens 4 Wochen später muss der unterschriebene Antrag per Post bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen eingegangen sein.

Zusatzinfos 

Fristen

Als Beratungsunternehmen reichen Sie den Antrag bitte bis spätestens 28.2.2022 ein.

rechtliche Voraussetzungen

Die Förderung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft:

Antragsberechtigt sind Beratungsunternehmen, die durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung autorisiert sind.

Begünstigt sind Sie als kleines oder mittleres Unternehmen des Einzelhandels mit Sitz und mindestens einem stationären Einzelhandelsgeschäft in Niedersachsen, das vor dem 1.3.2020 gegründet worden ist.

Sie müssen mit dem Beratungsunternehmen die Leistungen in einem Beratungsvertrag festlegen.

Die Beratung, die Sie in Anspruch nehmen, muss eine Einzelberatung sein.

Das Beratungsunternehmen muss über die Beratungsleistung einen Bericht anfertigen und Ihnen im Anschluss an die Beratung zur Verfügung stellen.

Als Unternehmen, das bereits vor dem 1.3.2020 in Schwierigkeiten war, bekommen Sie keine Förderung.

Rechtsgrundlage

Richtlinie

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleine und mittlere Unternehmen des Einzelhandels

Erl. d. MW v. 15.12.2020 – 22-3210/0001 –
– VORIS 77000 –

1. Zweck, Rechtsgrundlage

1.1 Das Land gewährt nach Maßgabe dieser Richtlinie und der VV zu § 44 LHO Zuwendungen aus dem Sondervermögen zur Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Das Förderprogramm dient zur Stabilisierung und Aufrechterhaltung der Investitions- und Innovationskraft der Wirtschaft in Niedersachsen gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 COVID-19-SVG.

Während des coronabedingten Lockdowns gab es für den rein stationären Einzelhandel ohne die Möglichkeit des Online-Verkaufs der Ware und einer entsprechenden Online-Vermarktung keine Absatzmöglichkeit. Auch nach der Aufhebung der Schließungsverfügungen meiden viele Konsumentinnen und Konsumenten den stationären Einzelhandel, was den Trend zum Einkauf über digitale Kanäle beschleunigt. Zudem ist der Einsatz digitaler Technologien, um die veränderten Anforderungen, wie beispielsweise Abstands- und Hygienevorschriften, umzusetzen, unumgänglich. Durch die Beratungsförderung zur Digitalisierung sollen die Einzelhandelsunternehmen in die Lage versetzt werden, sich durch die Umsetzung nachhaltiger Digitalisierungsstrategien und -maßnahmen den geänderten Anforderungen des Marktes zu stellen. Nur durch nachhaltige Geschäftskonzepte, die digitale Lösungen mit einbeziehen, ist der stationäre Einzelhandel in der Lage, die Folgen der Corona-Krise abzufedern, sich grundsätzlich und für vergleichbare Lagen zukunfts- und wettbewerbsfähig aufzustellen und insgesamt eine Steigerung der Attraktivität zu erreichen.

1.2 Die Gewährung der Zuwendung stellt für die Begünstigten eine Beihilfe dar, die nach den Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18.12.2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (ABl. EU Nr. L 352 S. 1), geändert durch Verordnung (EU) 2020/972 der Kommission vom 2.7.2020 (ABl. EU Nr. L 215 S. 3), im Folgenden: De-minimis-Verordnung, abgewickelt wird.

1.3 Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht, vielmehr entscheidet die Bewilligungsstelle aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

2. Gegenstand der Förderung

Gefördert wird die individuelle und passgenaue fachliche Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen des Einzelhandels in Digitalisierungsfragen durch autorisierte Beratungsunternehmen.

Zu einer fachlichen Beratung gehören zwingend folgende Inhalte:

  • eine am Beratungsauftrag orientierte Analyse der Situation des Einzelhandelsunternehmens und der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Unternehmenstätigkeit (Standortbestimmung),
  • eine Benennung des durch die COVID-19-Pandemie deutlich gewordenen Beratungsbedarfs (Potenzialanalyse) und
  • eine darauf aufbauende individuelle Handlungsempfehlung mit einer Anleitung zur Umsetzung in der betrieblichen Praxis (Handlungsempfehlungen).

3. Zuwendungsempfänger und Begünstigte

3.1 Zuwendungsempfänger

3.1.1 Zuwendungsempfänger sind durch den Projektträger, der mit dieser Aufgabe vom MW beauftragt wurde, autorisierte Beratungsunternehmen. Die Feststellung der Eignung und Autorisierung erfolgt auf Antrag durch den Projektträger anhand der in der Anlage festgelegten Kriterien.

3.1.2 Das Beratungsunternehmen ist nicht Begünstigter der De-minimis-Förderung, sondern beantragt für das jeweilige förderbegünstigte Einzelhandelsunternehmen die diesem zustehende De-minimis-Förderung.

3.2 Begünstigte

3.2.1 Begünstigte sind vor dem 1.3.2020 gegründete kleine und mittlere Unternehmen des Einzelhandels, die ihren Sitz und mindestens ein stationäres Einzelhandelsgeschäft in Niedersachsen haben. Pro Einzelhandelsunternehmen kann unabhängig von der Anzahl der Betriebsstätten nur ein Antrag gestellt werden.

3.2.2 Als kleine und mittlere Unternehmen gelten Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und entweder einem Vorjahresumsatz von höchstens 50 Mio EUR oder einer Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio EUR. Es gelten die Kriterien der Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (2003/361/EG) (ABl. EU Nr. L 124 S. 36).

3.2.3 Als Einzelhandelsunternehmen i.S. dieser Richtlinie gilt ein Unternehmen, das Waren an Verbraucherinnen und Verbraucher (Endkundinnen und Endkunden) veräußert. Waren sind bewegliche Sachen, die Gegenstand des Handelsverkehrs sind.

3.2.4 Von der Förderung ausgeschlossen sind Unternehmen, die bereits vor dem 1.3.2020 in Schwierigkeiten waren. Für die Definition von Unternehmen in Schwierigkeiten sind die Leitlinien der Europäischen Kommission für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten maßgeblich (ABl. EU Nr. C 249 vom 31. Juni 2014 S. 1).

4. Zuwendungsvoraussetzungen

4.1 Die Leistungen sind in einem Vertrag zwischen dem begünstigten Einzelhandelsunternehmen und dem Beratungsunternehmen festzulegen (Beratungsvertrag). Der zwischen dem Beratungsunternehmen und dem Einzelhandelsunternehmen geschlossene Beratungsvertrag wird erst wirksam, wenn dem Beratungsunternehmen der Zuwendungsbescheid der Bewilligungsstelle vorliegt. Für den Abschluss des Vertrages sind die vorgeschrieben Vertragsmuster in der jeweils geltenden Fassung verbindlich anzuwenden. Als Anlage zum Vertrag ist eine Vorhabenbeschreibung beizufügen, die die geplante Leistung des Beratungsunternehmens und das Ziel der Beratung beschreiben.

4.2 Das Einzelhandelsunternehmen erklärt im Beratungsvertrag seine Einstufung gemäß den Grundsätzen nach Nummer 3.2 und dass Anwendungsbereich und Höchstgrenze nach der De-minimis-Verordnung eingehalten werden und legt eine De-minimis-Erklärung vor.

Mit der Vorlage dieser Erklärungen gilt der Nachweis zur Berechtigung der Teilnahme an dem Förderprogramm zunächst als erbracht. Dem Beratungsunternehmen obliegt die Prüfung, ob die vom Einzelhandelsunternehmen abgegebenen Erklärungen den Tatsachen entsprechen.

4.3 Die Beratung ist ausschließlich als Einzelberatung durchzuführen.

4.4 Über die Beratungsleistung ist vom Beratungsunternehmen ein Bericht in Textform anzufertigen, der dem Einzelhandelsunternehmen im Anschluss an die Beratung zur Verfügung gestellt wird.

4.5 Die vertragsgemäße Erbringung der Leistung ist von dem Einzelhandelsunternehmen auf dem Verwendungsnachweis schriftlich zu bestätigen. Diese Bestätigung ist Voraussetzung für die Auszahlung an das Beratungsunternehmen.

5. Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

5.1 Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form der Vollfinanzierung zur Projektförderung gewährt.

5.2 Die Höhe der Zuwendung beträgt 100% der förderfähigen Beratungskosten bis zu einem Betrag von 2.500 EUR (Höchstbetrag).

5.3 Zu den förderfähigen Beratungskosten gehören neben dem Honorar auch die Reisekosten, die in Zusammenhang mit der durchgeführten Beratung stehen.

5.4 Die Umsatzsteuer, die nach § 15 UStG als Vorsteuer abziehbar ist, gehört nicht zu den zuwendungsfähigen Ausgaben.

5.5 Ein im Rahmen dieses Förderprogramms begünstigtes Einzelhandelsunternehmen kann die Beratungsförderung nur einmalig in Anspruch nehmen.

5.6 Für Maßnahmen, die nach dieser Richtlinie gefördert werden, darf ein nicht rückzahlbarer Zuschuss aus anderen öffentlichen Mitteln, insbesondere Haushaltmitteln des Landes Niedersachsen, des Bundes, der EU oder eines sonstigen Dritten nicht in Anspruch genommen werden (Verbot der Doppelförderung).

6. Sonstige Zuwendungsbestimmungen

6.1 Die ANBest-P sind zum Bestandteil des Bescheides zu machen. Erforderliche Abweichungen von den Regelungen der ANBest-P (wie z.B. Nummern 6.2 und 7.9) sind in den Zuwendungsbescheid aufzunehmen.

6.2 Ein Zwischennachweis gemäß Nummer 6.1 ANBest-P ist nicht zu führen.

6.3 Der LRH oder dessen Beauftragte sowie das MW oder dessen Beauftragte haben das Recht, das Vorliegen der Voraussetzungen für die Gewährung der Zuwendungen, die Einhaltung der in den Bescheiden festgelegten Bestimmungen, Auflagen und Bedingungen sowie weitere förderrelevante Sachverhalte durch Einsichtnahme in die Bücher, Belege und sonstige Unterlagen im Zuge von Vor-Ort-Kontrollen zu prüfen und Auskünfte einzuholen.

6.4 Der Zuwendungsempfänger und der Begünstigte sind damit einverstanden, dass ein vom Land mit der Nachverfolgung und Qualitätssicherung beauftragter Projektträger sie während und nach der Digitalisierungsberatung kontaktiert und sie ihm projektbezogene Informationen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus erklären sich der Zuwendungsempfänger und der Begünstige damit einverstanden, dass die Bewilligungsstelle dem beauftragten Projektträger zu den o. g. Zwecken projektbezogene Informationen zur Verfügung stellt. Der Projektträger ist verpflichtet, diese Informationen vertraulich zu behandeln, ausschließlich zu dem bezeichneten Zweck zu verwenden und nach Auslaufen dieses Förderprogramms zu vernichten.

6.5 Der Zuwendungsempfänger sowie der Begünstigte sind verpflichtet, die von dem mit der Nachverfolgung und Qualitätssicherung beauftragten Projektträger zur Verfügung gestellten Feedback-Fragebögen zur Dokumentation von Praxisbeispielen oder zu Erhebung von Informationen zur Qualitätssicherung auszufüllen.

6.6 Die Gesamtverantwortung für das jeweilige Projekt verbleibt beim Beratungsunternehmen. Ihm obliegt als Zuwendungsempfänger die verwaltungsseitige Abwicklung des Projekts.

7. Anweisungen zum Verfahren

7.1 Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die ggf. erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheides und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die VV zu § 44 LHO, soweit nicht in dieser Richtlinie abweichende Regelungen getroffen sind.

7.2 Bewilligungsstelle ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), Günther-Wagner-Allee 12–16, 30177 Hannover. Sie stellt die De-minimis-Bescheinigung aus und übersendet sie an den Zuwendungsempfänger zur Weiterleitung an das zu beratende Einzelhandelsunternehmen.

7.3 Die Bewilligungsstelle stellt die für die Antragstellung und den Verwendungsnachweis erforderlichen Vordrucke in ihrem Kundenportal unter www.nbank.de bereit. Im Antragsformular ist über die Subventionserheblichkeit der von dem Antragsteller gemachten Angaben i.S. des § 264 StGB zu belehren.

7.4 Die Antragstellung und die Einreichung der erforderlichen Nachweise (Beratungsvertrag mit Anlage, De-minimis-Erklärung des zu beratenden Einzelhandelsunternehmens) erfolgen online über das Kundenportal der Bewilligungsstelle.

7.5 Die Übermittlung elektronischer Dokumente sowie das Ersetzen der Schriftform durch die elektronische Form sind nach Maßgabe der für die elektronische Kommunikation geltenden Vorschriften des NVwVfG in seiner jeweils geltenden Fassung zulässig.

7.6 Nach der elektronischen Übermittlung des Förderantrags muss der Förderantrag innerhalb von vier Wochen unterzeichnet auf dem Postweg bei der Bewilligungsstelle eingegangen sein. Andernfalls gilt der Förderantrag als nicht gestellt.

7.7 Das Beratungsunternehmen hat vor Beginn der Beratung einen Antrag auf Zuwendung bei der Bewilligungsstelle zu stellen und den Zuwendungsbescheid abzuwarten. Das Beratungsunternehmen leitet die De-minimis-Bescheinigung an das zu beratende Einzelhandelsunternehmen weiter. Vor Erhalt des Zuwendungsbescheides darf mit der Beratung nicht begonnen werden. Die Bewilligungsstelle darf Zuwendungen nur für solche Vorhaben bewilligen, die noch nicht begonnen worden sind.

7.8 Im Rahmen der zur Verfügung gestellten Mittel wählt die Bewilligungsstelle die Anträge nach Eingang aus.

7.9 Die zweckentsprechende Verwendung der Zuwendung ist der Bewilligungsstelle abweichend von Nummer 6.1 ANBest-P innerhalb von drei Monaten nach Erfüllung des Zuwendungszwecks nachzuweisen (Verwendungsnachweis).

7.10 Antragstellungen sind bis zum 28.2.2022 möglich. Der Bewilligungszeitraum endet am 30.6.2022.

8. Schlussbestimmungen

Dieser Erl. tritt am 15.1.2021 in Kraft und mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft.

 

Anlage
Kriterien für die Autorisierung von Beratungsunternehmen

Einen Antrag auf Autorisierung als Beratungsunternehmen können rechtlich selbständige Unternehmen stellen, die folgende Anforderungen erfüllen:

QualitätskriterienIndikatorenSkala
(keine=0,
vereinzelt=1,
regel-
mäßig=2)
Erreichte Punktzahl *)

Rubrik: Fachliches

Das Beratungs-
unternehmen verfügt über fachliche Expertise

Schaffung digitaler Absatzkanäle

Aufbau von zukunftsfähigen, nutzerzentrierten Internetauftritten (Responsive, mobile first etc.)

Einführung innovativer Bezahl- und/oder Kassensysteme.

Implementierung digitaler Kundenbindungs-
instrumente (z.B. Gutschein- oder Partnerprogramme)

Aufbau von Online-Marktplätzen o.ä. digitalen Plattformen; Beratung zum Vertrieb über Online-Marktplätze

Einführung/Ausbau von (Online-) Marketing-Aktivitäten und Erhöhung der digitalen Sichtbarkeit

Suchmaschinen-
optimierung (Search-Engine-Optimization [SEO])

Aufbau von Social-Media-Kanälen und Content-Konzepten, Social Media-
Marketing-Aktivitäten

Steigerung der Attraktivität durch Implementierung digitaler Lösungen

mindestens 10 Punkte
Das Beratungs-
unternehmen verfügt über fachliche Expertise speziell im Corona-Kontext
Implementierung digital gestützter Hygienekonzepte (z.B. digitale Maßnahmen zur Kontrolle der zulässigen Besucherzahl im Geschäft oder digital kontaktarme Ausliefer- und Abhollösungen, Terminmanagement)
Rubrik: Organisatorisches

Das Beratungs-
unternehmen verfügt über einen klaren Bezug zur kleinbetrieblichen Beratungs-
klientel

Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Zielgruppe des Förderprogramms

Erfahrung in der Realisierung von Beratungsprojekten für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern

mindestens 2 Punkte
Rubrik: Nachhaltigkeit
Das Beratungs-
unternehmen verfügt über Expertise in weiteren Förderrichtlinien
Tiefere Kenntnisse und Erfahrungen in der Empfehlung weiterer Förderprogrammemindestens 3 Punkte
Das Beratungs-
unternehmen verfügt über ein breites Lösungsportfolio

Kenntnisse und Erfahrungen in unterschiedlichen Digitalisierungs-
lösungen und Beratung nicht vorrangig zu einer (provisionsbasierten) Produktfamilie

Beratungsansatz basierend auf kundenspezifischem Bedarf

Rubrik: Wirtschaftliche Stabilität
Das Beratungs-
unternehmen verfügt über ein wirtschaftlich stabiles Beratungsgeschäft
Durchgängig wirtschaftliche Stabilität in den vergangenenmindestens 2 Punkte
Rubrik: Marktgerechte Vergütung
Das Beratungs-
unternehmen berät zu einem marktüblichen Preis
Berechnung eines gemessen an den Marktgegebenheiten angebrachten Beratungshonorarsmindestens 2 Punkte

 *) Es muss in allen fünf Rubriken die jeweils genannte Mindestpunktzahl erreicht werden, um als Beratungsunternehmen autorisiert zu werden.

 

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